Viele Familien nehmen sich am Wochenende bewusst Zeit fürs Üben. Eine ganze Stunde, manchmal länger. Das fühlt sich nach viel an. Und trotzdem verpufft es oft.
Kurz und regelmäßig passt besser in den Alltag
15 Minuten, die regelmäßig stattfinden, sind im Familienalltag oft sinnvoller als ein einziger langer Übungsabend. Sie lassen sich unterbringen, auch wenn der Tag schon voll war.
Dazu kommt: Kurze Einheiten überfordern nicht. Es entsteht eine Gewohnheit statt eines Kampfes.
Wo die 15 Minuten hinpassen
- Direkt nach der Jause, bevor der Nachmittag losgeht.
- Vor dem Abendessen, wenn ohnehin gewartet wird.
- Am selben Platz, mit demselben Ablauf. Der Ort erspart euch die Diskussion, ob jetzt geübt wird.
Stell einen Wecker
Ein sichtbarer Timer nimmt dir die Rolle desjenigen, der abbricht. Wenn er klingelt, macht ihr die angefangene Aufgabe noch fertig, dann ist Schluss. Auch wenn es gerade gut läuft.
Das klingt nach einer Kleinigkeit. Für ein Kind, das sonst nie weiß, wann es vorbei ist, macht es einen Unterschied.
Wie das konkret aussieht
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